Dies sind die Artikel, die wir gefunden haben.
Tu boca en mi piel: Voces del deseo
Tu boca en mi piel: Voces del deseo versammelt zehn zeitgenössische Autor*innen, die Erotik aus einer offen queeren Perspektive erkunden und sich von den normativen Codes der traditionellen sexuellen Literatur entfernen. Das Buch entwickelt eine Erzählung des pluralen homosexuellen Verlangens, in der Körper, Alter und Identität als vielfältige und legitime Territorien des Vergnügens dargestellt werden.
Durch kurze Erzählungen und Texte mit hoher sinnlicher Intensität schlägt das Werk eine neue Art vor, erotische Literatur als politischen und emotionalen Raum zu verstehen, in dem das Verlangen weder verborgen noch hierarchisiert wird, sondern aus Intimität, Erinnerung und gelebter Erfahrung erzählt wird. Tu boca en mi piel will nicht durch Übermaß provozieren, sondern ein Imaginar schaffen, in dem queeres Vergnügen mit eigener Stimme geschrieben wird.
Der Band enthält Texte von Luca Andrea, Alberto Marcos, Christo Casas, Luis Maura, Antonio M. Utrera, Carlos Barea, José Luis Serrano, Gustavo Pecoraro, J. S. Roy und Óscar Hernández-Campano, Autor*innen verschiedener Generationen und Laufbahnen innerhalb der spanischsprachigen LGTBIQ+-Erzählkunst.