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Trans: Una guía rápida y peculiar de la variabilidad de género
Jack Halberstam navigiert die Spannungen zwischen der Trans*-Theorie und dem Feminismus.
In den letzten zehn Jahren haben öffentliche Diskussionen über Transgender-Themen exponentiell zugenommen. Mit dieser größeren Sichtbarkeit kam jedoch nicht nur Macht, sondern auch Regulierung – sowohl zugunsten als auch gegen trans Personen. Was einst als ungewöhnliche oder sogar bedauerliche Störung galt, hat sich zu einer anerkannten Ausdrucksform der Geschlechtsverkörperung entwickelt und ist zugleich ein neuer Ort für Aktivismus und politische Anerkennung geworden. Was ist in den letzten Jahrzehnten geschehen, um ein so umfassendes Umdenken in unserem Verständnis der Geschlechtsverkörperung voranzutreiben? Wie wurde eine stigmatisierte Identität so zentral für subjektive Ausdrucksformen in den Vereinigten Staaten und Europa? Und wie haben Menschen auf die neuen Definitionen reagiert?