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Solito
Solito erzählt die Reise von Javier Zamora von seinem Dorf in El Salvador bis in die Vereinigten Staaten, als er neun Jahre alt war. Die Route führt durch Guatemala und Mexiko und hat das Ziel, sich mit seinen Eltern zu vereinen, die zuvor ausgewandert waren.
Während der Reise lässt Javier seine Großeltern und seine Tante zurück, bei denen er seit dem Weggang seiner Mutter vor vier Jahren lebte. Er reist in Begleitung einer Gruppe unbekannter Personen und eines Führers, der engagiert wurde, um die Grenze zu überqueren. Die ursprünglich auf zwei Wochen geplante Reise dauert etwa zwei Monate.
Auf dem Weg begegnet er verschiedenen Hindernissen und Risiken, die mit der Migration durch Mittelamerika und Mexiko verbunden sind. Die Erfahrung verändert seine Beziehung zu den Menschen, die ihn auf der Reise begleiten, die schließlich eine temporäre Unterstützungsgruppe bilden.
Das Buch präsentiert das autobiografische Zeugnis dieser Reise und setzt sie in den Kontext der Migrationsbewegungen von Mittelamerika in die Vereinigten Staaten.