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Oxígeno
Das persönlichste Buch einer der aufstrebenden Stimmen der spanischen Literatur. Eine kraftvolle wahre Geschichte über Leben, Liebe, Tod und Literatur.
«Oxígeno bestätigt, dass Marta Jiménez Serrano zur gleichen literarischen Heimat gehört wie Zadie Smith, Nora Ephron oder Joan Didion. Ein bewegender, präziser Text voller Klassenwut, der das Flackern zwischen Leben und Tod in ein Universum voller Möglichkeiten verwandelt, in das Leben selbst, das sich weigert aufzugeben.» Alana Portero
«Hier ist ein seltsamer Satz: Ich wusste, was es heißt, am Sterben zu sein.»
Im November 2020, wenige Monate bevor sie ihren ersten Roman veröffentlichte, stand die Autorin kurz vor dem Tod. An einem gewöhnlichen Samstag, in ihrem Haus, ohne es zu wissen, starben sie und ihr Partner. Ein Leck im Heizkessel ließ Kohlenmonoxid entweichen, und das Gas betäubte sie, bis Marta sich mühsam aufraffte, um zur Toilette zu gehen. Dort brach sie zusammen und schlug sich den Kopf. Es brauchte fünf Jahre, um diese Erfahrung in einer Geschichte zu erzählen, die Erzählspannung, Angst und Hoffnung vereint.
Oxígeno ist „das Buch, das ich niemals hätte schreiben wollen“: die Schilderung der Minuten, in denen ihnen das Leben entglitt, der Monate nach dem Unfall und der Jahre davor, als sie sich verliebten und begannen, ein Leben aufzubauen, ohne daran zu denken, dass es jederzeit enden könnte. Mit Sensibilität, Humor und Klarheit blickt die Autorin dem Tod direkt ins Auge, um das tägliche Staunen darüber zu feiern, noch hier zu sein.
„Eine der talentiertesten und klügsten Schriftstellerinnen ihrer Generation.“ Laura Barrachina