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No todo el mundo
Eine kaleidoskopische Sicht auf die Liebe, die in der Großstadt entsteht und vergeht
Marcelo und Eloísa wissen es nicht, aber sie sind dazu bestimmt, sich zu trennen. Claudia und Fran denken, dass diesmal alles anders sein wird. Nerea glaubt nicht, in ihren Lehrer verliebt zu sein, und Luis hat sich in seine Schülerin verliebt. Eva kann es nicht ertragen, Pedro jede zweite Woche mit der kleinen Rita teilen zu müssen. Guille weiß nicht, ob er Carmen mag oder hasst… Die Erzählungen von No todo el mundo bieten eine kaleidoskopische Sicht auf die Liebe, die in der Großstadt entsteht und vergeht. Zwischen Illusionen und Enttäuschungen tauchen wir ein in eine klare Reflexion darüber, wie uns die Beziehungen, die wir führen, definieren und wie wir unsere Einzigartigkeit im Blick des anderen einordnen.
Mit der Eleganz und erzählerischen Reife, die sie bereits in Los nombres propios bewies, zeichnet Marta Jiménez Serrano in ihrem zweiten Buch eine präzise, sorgfältige und zarte Landkarte der Intimität. Emotional, aber auch ironisch, mal strahlend, mal bittersüß, funktioniert No todo el mundo wie ein Spiegel, in dem wir uns nur selbst erkennen können, und erinnert uns daran, dass wir alle, ob zum Guten oder zum Schlechten, irgendwann von der unerbittlichen Macht der Liebe und ihren Folgen erschüttert wurden.
„Marta Jiménez Serrano durchleuchtet die Details menschlicher Beziehungen mit solcher Klarheit, dass sie aus einer feingliedrigen Konkretheit eine erstaunliche Universalität erreicht, indem sie das Vertraute mit dem Fernen verbindet, das Schmerzhafte mit dem Komischen und das anthropologische Interesse in eine süchtig machende Soße taucht.“
Elisa Victoria
„Mit köstlicher Kühnheit und einem blendenden Gespür für Tempo geschrieben, bilden diese Erzählungen von Marta Jiménez Serrano ein scharfes, mitfühlendes und höchst amüsantes Porträt der zeitgenössischen Liebe.“
Alejandro Zambra
„Ein denkwürdiges Buch über jenes Thema, bei dem jeder glaubt, Experte zu sein, und fast niemand etwas weiß. Genau: über die Liebe.“
Andrés Barba