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Nada es eterno salvo la Carrà
Nichts ist ewig außer der Carrà: Eine Biografie der Italienerin, die die Welt eroberte
Wie war Raffaella Carrà, wenn die Scheinwerfer ausgingen? Was machte sie zur bestbezahlten Moderatorin Europas? Warum zensierte der Vatikan sie? Was bedeutete Spanien für sie persönlich und beruflich? Auf diese und viele weitere Fragen antwortet Pedro Ángel Sánchez in Nada es eterno salvo la Carrà, einer Biografie, die uns die intimste Seite der italienischen Künstlerin offenbart.
Mit über 60 Millionen verkauften Platten und Millionen von Fernsehzuschauern wird die Figur der Carrà immer mit einem Teil unseres Lebens und unserer emotionalen Erinnerung verbunden sein; mit jenen Liedern, die Freude versprühten, und jenen Fernsehsendungen, die uns zwischen Lachen, Tanz, Interviews und Telefonanrufen von einer sorgenfreien Welt träumen ließen. Doch Raffaella war viel mehr als der blonde Star, der Begeisterung und überschäumende Lebensfreude verbreitete: Sie war eine unermüdliche Arbeiterin, die stets ihre Liebe zum Perfekten zeigte.
Pedro Ángel Sánchez, Journalist, dem Raffaella Carrà im Dezember 2020 ihr letztes Interview in Spanien gab, führt uns durch die lebens- und berufliche Laufbahn der Sängerin von Fiesta und Hay que venir al sur anhand ihrer eigenen Worte und exklusiver Zeugnisse von Dutzenden Menschen, die sie als Vorbild sahen oder zu ihrem engsten Kreis gehörten; darunter: Danilo Vaona, Ramon García, Loles León, Miriam Díaz-Aroca, José Luis Gil, Isabel Gemio, Enrique del Pozo, Juan Luis Iborra, Mónica Naranjo, Supremme de Luxe, Paco Clavel oder Jorge Javier Vázquez, Autor des Vorworts.
Dieses Buch, das der Beziehung der Italienerin zu Spanien besondere Aufmerksamkeit schenkt, deren Gesellschaft sich im Rhythmus ihrer Lieder entwickelte, ist eine Hommage an eine Showlegende, die zu Lebzeiten unsterblich schien und nach ihrem Tod bewiesen hat, dass nichts ewig ist… außer der Carrà!