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Masculinidades gays y maricas: en la cultura española contemporánea
Schwule, Schwuchteln und ihre vielfältigen Männlichkeiten von 1975 bis heute
Dieses Buch analysiert die Vielfalt der Männlichkeiten von schwulen Männern und Schwuchteln in der spanischen Kultur von 1975 bis heute. Es werden die vielfältigen Formen untersucht, in denen schwule Männer und Schwuchteln Männlichkeit verkörpern und verstehen, von einer konspirativen Haltung gegenüber hegemonialer Männlichkeit bis hin zu alternativen Männlichkeiten, die sich vom normativen Verhalten entfernen. Die elf Kapitel dieses Buches decken verschiedene literarische und audiovisuelle Genres ab, wie Erzählungen, Poesie, Theater, Fernsehen und Film. Es werden verschiedene Arten schwuler Männlichkeiten behandelt, wie die dissidente, die hedonistische, die intellektuelle, die homonormative, die HIV-positive, die auf Zuneigung basierende und die von Männern mit Behinderung. Untersucht werden verschiedene Schriftsteller und Regisseure, einige anerkannt im spanischen Gay-Kanon (Rafael Chirbes, Vicente Molina Foix, Dionisio Cañas) und andere, die erst kürzlich bekannt wurden (Roberto Pérez Toledo, Héctor Lozano, Juanjo Olasagarre, Ángelo Néstore). Die Kapitel erforschen die Männlichkeiten aus einer intersektionalen Perspektive und berücksichtigen dabei verschiedene Identitätsaspekte wie soziale Klasse, Alter, Rasse, Behinderung und nationale Identität.
„Gott ist mein Zeuge! Gott ist mein Zeuge, dass weder ich noch irgendein anderer Schwuchtel jemals wieder Demütigungen erleiden werden!“.