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MALOSPELOS
PREIS TODO MEJORA 2025 FÜR JUGENDLITERATUR LGTBIQ+
Malospelos wird als Jugendroman präsentiert, doch seine Reichweite geht weit über eine Alterskategorie hinaus. Es ist eine Geschichte, die Generationen überbrücken und mit sehr unterschiedlichen Lesern verbinden kann. Von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter bietet die Erzählung einen ehrlichen Blick auf Identität, Zugehörigkeit und emotionalen Rückhalt und zeigt, dass gute Literatur, wenn sie wahrhaftig geschrieben ist, keine geschlossenen Zielgruppen oder generationelle Grenzen kennt.
Das Vorwort des Romans stammt von Estrella Xtravaganza, die eine persönliche und engagierte Perspektive beisteuert, die den Geist des Buches von den ersten Seiten an begleitet und verstärkt.
Zusammenfassung
Mit dem Ende des Schuljahres vor der Tür freut sich Samuel auf die Ferien. Doch seine Eltern verkünden ihm, dass es diesen Sommer keinen Strand geben wird, sondern das Dorf. Und nicht irgendein Dorf, sondern das seines Großvaters, mitten in Extremadura gelegen.
Das Letzte, was Samuel möchte, ist Wochen zwischen Kühen und Hühnern zu verbringen, aber seine Schwester ist überzeugt, dass dort große Abenteuer auf sie warten. Er hingegen ist sich da nicht so sicher. Doch was als ländliche Strafe beginnt, wird sich zu einer leuchtenden Erfahrung voller Entdeckungen, unerwarteter Verbindungen und neuer Wege, sich selbst und die Welt um ihn herum zu betrachten, entwickeln.
Über den Autor
Dani Broncano ist Lehrer für Spanisch als Fremdsprache. Er hat in Griechenland, den USA gelebt und wohnt derzeit in den Niederlanden. Er beschreibt sich selbst als „Extremadura-Bewohner in der Welt, so ländlich wie kosmopolitisch, Bibliophil, Reisesocken, Dichter- und Gelblernender“.
Sein Schreiben ist im zeitgenössischen Realismus verankert und richtet sich besonders an Frauen und die LGTBIQ+-Gemeinschaft, mit einem klaren Ziel: Geschichten zu schaffen, die als Zuflucht, Anerkennung und sicherer Raum für die Leserinnen und Leser dienen.