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El efecto deseado
Leben und Abenteuer eines modernen Schelms, der sich zwischen Drama und Gelächter bewegt.
Gaspar ist neunzehn Jahre alt und ganz allein auf der Welt. Nach dem Tod seiner Mutter, die ihn allein in einem heruntergekommenen Hotel großgezogen hat, in dem sie als Allroundkraft arbeitete, versucht er, seinen Lebensunterhalt auf die beste Weise zu verdienen, die er kennt: indem er anderen dient, kaputte Dinge repariert und unauffällig bleibt. Zuerst als Assistent von Pandora, einer reichen Witwe, die sich exzentrischen Partys hingibt, und später als Betreuer eines Ehepaars, dessen Gesichter nach einem Unfall unkenntlich geworden sind und das ihn unter einer einzigen, seltsamen Bedingung einstellt: keine einzige Frage zu stellen.
Wie in einem modernen Schelmenroman folgt El efecto deseado dem Leben des Waisenjungen Gaspar auf seinem Erwachen in einer Welt, in der er, um nicht gefressen zu werden, von der Beute zum Jäger werden muss. Ein langer Weg voller Ängste und Exzesse, der ihn von einer frivolen und dekadenten Hauptstadt bis zu einer von Geistern bewohnten Villa auf einer verlorenen Insel im Mittelmeer führt.
Nach dem Erfolg mit der Kurzgeschichtensammlung La lengua entre los dientes verfeinert Guillermo Alonso weiterhin seinen eigenen Stil, der den Leser ohne Scheu vom Melodrama zum Gelächter führt in „einem emotionalen Karussell, das ebenso urkomisch wie zärtlich ist, mit Anklängen an McCullers und Capote, absolut brillant“ (Rosario Villajos).
„Du lachst dich kaputt, bis du anfängst zu weinen.“ Marta del Riego, Zenda
„Ein perfekter Cocktail aus einem zeitgenössischen Capote und der beißenden Intelligenz von Bret Easton Ellis.“ María Jesús Espinosa de los Monteros
„So urkomisch wie zärtlich. Absolut brillant.“ Rosario Villajos