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¿De qué color son los blancos?: Un decálogo de herramientas sobre justicia epistémica
Welche Farbe haben Weiße? Die Frage, die diesem Buch den Titel gibt, eröffnet eine doppelte Lesart der Gesellschaft. Es ist wichtig zu betonen, dass Weißsein keine bloß chromatische Angelegenheit ist, sondern ein asymmetrisches Weltsystem, das einige im Dienst eines Machtstrebens errichtet haben, das auf der Ideologie des Ausschlusses basiert. Aus verschiedenen antirassistischen, antipatriarchalen, antihomophoben, antiklassistischen und antinationalen – unter anderem – Fronten greift dieses Buch auf ein Spektrum von Mitteln zurück, die zwar nicht erschöpfend sind, aber mit aktuellen Problematiken durch eine vielfältige Gruppe von Schriftstellern, Artivisten, kritischen Denkern, afroziberaktivisten und sozialen Aktivisten in Dialog treten. Alle diese Personen vereinen sich aus heterogenen Perspektiven in den Kämpfen afroabstammender und afrikanischer Gemeinschaften, die eine institutionelle Anerkennung anstreben.
Dieses Werk will die historisch verdeckten und an den Rand der Normalität gedrängten Stimmen sichtbar machen. Auf diesen Seiten nähren sich die theoretischen Perspektiven, die intersektional und multidisziplinär sind, von einer epistemologischen Dissidenz, die auf die Dringlichkeit der akademischen und politischen Anerkennung von Vielfalt reagiert.
Die hier analysierten Themen sind in zeitgenössische Debatten eingebettet und verknüpfen sich mit den Kämpfen afropeanischer Gemeinschaften, die ihren Platz in der Gegenwart und im Gedächtnis einfordern.