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Las noches azules
Eine Liebesgeschichte in Zeiten der Pandemie mit poetischem und sinnlichem Stil in Paris.
Zwei junge Menschen verlieben sich in einem von der Pandemie gelähmten Frankreich. Die Flammen der aufkeimenden Liebe erlöschen nicht durch die Ausgangssperre, sondern nähren sich in einer virtuellen Welt, die sie geschaffen haben, um sich dort zu treffen.
Da sie es nicht mehr ertragen können, beschließen sie, sich wirklich, körperlich zu vereinen. Auf den Straßen eines verlassenen Paris schreitet die Protagonistin mit Angst im Bauch und Freude im Herzen voran: Sie wird Sara kennenlernen.
Es sind die ersten Male, die die Liebenden prägen. Alles beginnt bei diesem Treffen, das aus den ausgetauschten Nachrichten hervorgeht, wie so viele poetische Versprechen. Die Begierde, zunächst zurückgehalten, aber mit den ersten Küssen, Berührungen und Umarmungen ausgedrückt. Eine leidenschaftliche, sinnliche und zarte Romanze beginnt.
„Der Stil der Autorin ist poetisch und berauschend. Wie der Gesang einer Sirene. Anne-Fleur Multon beschenkt uns mit einer ausgezeichneten Lektüre.“
Paris Match