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Las intermitencias de los infinitos lésbicos: Relaciones de género entre lesbianas
Wie stehen lesbische Frauen zueinander in Beziehung? Was sind die Ursachen ihrer Unsichtbarkeit? Dieser Essay versucht, diese Fragen mit einer tiefgehenden Studie zu beantworten.
Ausgehend von situiertem Wissen gibt diese feministische Autoethnografie einer Gruppe lesbischer Frauen eine Stimme. Aus ihrer Perspektive bemüht sich die Autorin in der ersten Person Singular und Plural, verschiedene Facetten dieser Welt zu erkunden und zu analysieren, wie Lesben ihre Paarbeziehungen gestalten und sich darin verhalten. Dabei geht sie von einem gemeinsamen Gefühl des Unbehagens aus, das sie sowohl in ihren eigenen Erfahrungen als auch in den Erzählungen einiger Teilnehmerinnen dieser Forschung findet. Ihr Ziel – unterstützt durch Interviews, informelle Gespräche, Diskursanalysen, die Beschreibung konkreter Szenen und sogar Erzählungen – ist es, zu verstehen und zu erklären, warum sie häufig geschlechtsspezifische Machtverhältnisse erkennt, in einem Kontext, in dem sich die strukturelle Überlegenheit des Mannes über die Frau, verstanden als „Geschlecht“, nur schwer entfalten kann.