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La noche más clara
Mit seiner kraftvollen Geschichte, dem Charisma des Protagonisten und der Feinheit seiner Prosa hat Marc Parera einen Roman geschrieben, der zu den Entdeckungen des Jahres zählen wird.
Nach dem Tod seines Vaters verbringt Damià die Nächte damit, ziellos durch Barcelona zu streifen, ohne Hoffnung und Zuneigung. Vielleicht um sich selbst zu beweisen, dass er noch fähig ist, etwas zu fühlen, beginnt er sich zu prostituieren, und sein Leben teilt sich: Tagsüber ist er ein fleißiger Student, der sich um seine Großmutter kümmert, und nachts bietet er seinen Körper an, um die Fantasien unbekannter Männer zu befriedigen. Die Monate vergehen, ebenso wie die Jahreszeiten, und das nächtliche Barcelona zeigt seine Gefahren, seine Gewalt und seinen Schmutz. Dann beginnt Damià zu vermuten, dass diese Stadt genauso leer ist wie er selbst.
La noche más clara von Marc Parera ist eine Geschichte von außergewöhnlicher Feinheit, die diesen magischen und zerbrechlichen Moment behandelt, in dem wir die Güte und Gemeinheit der Welt, den Sex, die Liebe, die Einsamkeit und die Möglichkeit entdecken, Licht inmitten der dunkelsten Nacht zu finden.
„Eine eigene literarische Stimme. Es ist das zarteste Buch, das die brutalsten Dinge erzählt“ (Marc Giró. Vostè primer, RAC1)
„Über La noche más clara schwebt das Erbe von Agota Kristof“ (Antoni Ribas, Ara)
„Rundum gelungen. Furchtbar agil“ (Oriol Osan, Núvol)