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Inhalación profunda: Historia del popper y futuros queer
Adam Zmith analysiert die kulturellen Kräfte und Verbindungen, die der Praxis des Popperschnüffelns zugrunde liegen, sowie deren Zusammenhang mit Identität, Kapitalismus und Sex.
Drei, zwei, eins… tief einatmen! Vom viktorianischen Krankenhaus bis zu den Sexclubs der siebziger Jahre hat der Dampf des Poppers das queere Potenzial vieler von uns freigesetzt.
Dies ist die überraschende Geschichte, wie der Popper aus dem Labor heraus in schwule Bars, in die Kioske, Schlafzimmer und Pornofilme gelangte. Adam Zmith verbindet historische Forschung mit ironischer Beobachtung und erforscht die kulturellen Kräfte und unwahrscheinlichen Verbindungen, die hinter der Macht des Poppers stehen.
Doch das Buch, das du in den Händen hältst, ist nicht nur eine Geschichte von Kneipendurchsuchungen, viralen Phobien und überdimensionalen Brustmuskeln; es ist eine Sammlung frischer und provokativer Ideen über Identität, Sex, Utopie, Kapitalismus, Recht, Freiheit und die Körper, durch die wir die Welt erfahren.
Und so wird Inhalación profunda. Historia del popper y futuros queer, das als Untersuchung über den Popper beginnt, zu einem notwendigen Manifest für das Vergnügen.
„Fesselnd, hemmungslos, tief recherchiert und absolut feierlich – Inhalación profunda ist genau die Art von queerer Geschichte, die wir gerade jetzt brauchen“ (Richard Scott, Autor von Soho)
„Eine faszinierende und fröhliche Geschichte, soziologisch und persönlich, über eine unterschätzte Droge. Zmith gelingt es, nicht nur die Geschichte des Poppers und seine Rolle im queeren Leben einzufangen, sondern auch einen Teil seines unbeschreiblichen chemischen Vergnügens“ (Huw Lemmey, Autor von Unknown Language)
„Es wurde längst Zeit für ein Buch über den Popper und seine ausgedehnten Freuden. Inhalación profunda ist ein schwindelerregender und schamloser Kick, der nach dem Öffnen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden muss“ (Mark Simpson, Autor von Saint Morrissey: A Portrait of This Charming Man by an Alarming Fan)
„Eine Pharmakornukopie sinnlicher Freuden“ (So Mayer, Autorin von A Nazi Word for a Nazi Thing)