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El sol olvidado
El sol olvidado von Giuseppe Guiduccio ist ein Roman mit poetischen Resonanzen, der denen eine Stimme zurückgibt, die die Geschichte zu löschen versuchte. Ein intensives Werk über Identität, Verlangen und politische Erinnerung.
Sie wollte nicht männlich genannt werden, nicht einmal während ihrer Herrschaft über Rom als Antoninus. Sie war Priesterin des Elagabal in einem Reich, das keine Worte fand, um sie zu benennen. Nach ihrer Ermordung setzte die Geschichte ihr Urteil fest und taufte sie verächtlich als Heliogabalus um. Seitdem ist ihre Erinnerung in einer Karikatur aus Skandal, Perversion und Exzess gefangen.