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Fanzine sobre la muerte
Independiente
Der Tod in einem Netz von ängstlichen Bindungen, die nie gelernt haben, loszulassen.
Der Tod aus der Sicht von jemandem, der nur den eigenen Tod akzeptiert, aber den der anderen nicht toleriert. Der sich weigert, das Offensichtliche und Unvermeidliche zu akzeptieren.
Dieses Fanzine ist Teil eines persönlichen Reflexionsprozesses über den Tod, der die Form von poetischer Prosa annimmt, die in traurigen Tropfen nach verschiedenen sehr nah erlebten Todesfällen ausgestoßen wird.
Dieses Fanzine ist ein Stück meiner Angst vor dem Unbekannten des Todes. Ein Weinen um die Menschen, die von meiner Seite gegangen sind. Ein verzweifelter Schrei angesichts so vieler Tode, die ich nicht akzeptiere oder verstehe. Die ich nicht akzeptiere, weil ich sie nicht verstehe. Oder die ich weder akzeptiere noch verstehe, weil ich es nicht will.
Über den Autor:
Zoe García ist Schriftsteller, Musiker und Biologe mit Schwerpunkt Gender. Nicht-binäre, bisexuelle und autistische trans Person. Arbeitet zwischen Kreation und Vermittlung, mit einer aktiven Präsenz in sozialen Netzwerken, wo Inhalte über Neurodivergenzen, trans Realitäten und Vielfalt geteilt werden, aus einer persönlichen, pädagogischen und kritischen Perspektive.
Sein Werk bewegt sich zwischen Poesie und Essay und ist auch mit Bildung, Management und kultureller Produktion verbunden. Er ist Teil des Teams von Col·lectiu Argelaga, einer Organisation, die Bildungsaktionen, Begleitungen und Projekte im Zusammenhang mit Vielfalt und Inklusion fördert. Aktivist in Klassenkampfbereichen, Feminist und Antifähigkeitsdiskriminierung. Stets in ständiger Dekonstruktion.
Instagram: @zoe.grks