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ENTROPÍA. Poesía desde la herida
ENTROPÍA. Poesía desde la herida versammelt Gedichte über Liebe und Liebesleid, Neurodivergenz und Trans*ition. Texte, die nicht darauf abzielen, den Schmerz zu verschönern, sondern ihn präzise zu benennen: das, was zerbricht, was sich entordnet, was sich verändert, wenn eine Beziehung endet, wenn Körper und Identität sich neu konfigurieren, wenn die neurodivergente Erfahrung die Bindung und die Sprache durchdringt.
„Entropía“ fungiert hier als emotionale und lebenswichtige Metapher: das, was nicht mehr in seinen vorherigen Zustand zurückkehrt. Eine direkte und verletzliche Poesie, geschrieben aus der offenen Narbe, wo Intimität zur politischen Materie wird und das Persönliche als geteilte Erfahrung gelesen wird.
Über den Autor:
Zoe García ist Schriftsteller, Musiker und Biologe mit Schwerpunkt Gender. Trans non-binäre, bisexuelle und autistische Person. Arbeitet zwischen Kreation und Vermittlung, mit einer aktiven Präsenz in sozialen Netzwerken, wo Inhalte über Neurodivergenzen, trans Realitäten und Diversität teilt,aus einer persönlichen, pädagogischen und kritischen Perspektive.
Sein Werk bewegt sich zwischen Poesie und Essay und ist auch mit Bildung, Management und kultureller Produktion verbunden. Er ist Teil des Teams von Col·lectiu Argelaga, einer Organisation, die Bildungsaktionen, Begleitungen und Projekte im Bereich Diversität und Inklusion fördert. Aktivist in Klassenkampf-Räumen, Feminist und Antifähigkeitsdiskriminierung. Stets in ständiger Dekonstruktion.
Instagram: @zoe.grks