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Civilización o barbarie: La batalla por el futuro de la humanidad
Ein Essay, um die politische Vorstellungskraft zurückzugewinnen und die Zivilisation in Zeiten des Zusammenbruchs zu verteidigen
„Dieses Buch ist kein Handbuch für individuelles Überleben. Dafür gibt es bereits Tausende von Gurus, die dir Kurse verkaufen, um reich zu werden, wenn du arm bist, oder Atombunker in Neuseeland, wenn du reich bist. Dieses Buch handelt vom einzigen wirklichen Ausweg: dem kollektiven.“
In einer Zeit, die von der Erosion unserer Aufmerksamkeit, der Diktatur des Algorithmus und dem Fortschritt einer künstlichen Intelligenz geprägt ist, die Arbeit und Macht neu definiert, schlägt uns der Politikwissenschaftler Alán Barroso vor, dem direkt ins Auge zu sehen, was manche lieber nicht sehen wollen.
Civilización o barbarie behandelt die großen Herausforderungen unseres Jahrhunderts: die Desinformation, die Extremismen nährt, einen Kapitalismus, der Zeit zur Ware macht, die Klimakrise, die bereits die Karten sprengt, und die stille Abspaltung der Eliten, die es sich leisten können, außerhalb der Regeln zu leben.
Barroso beschränkt sich nicht darauf, die Symptome aufzuzeigen; er entlarvt auch die Erzählungen, die den Verfall als etwas Unvermeidliches darstellen, und zeigt, wie in diesem Klima der Orientierungslosigkeit diejenigen an Boden gewinnen, die versuchen, das zu schwächen, was uns zusammenhält. Die Barbarei, warnt Barroso, bahnt sich ihren Weg, wenn wir aufhören, kollektiv zu denken.
Dieses Buch ist eine Einladung, die politische Vorstellungskraft zurückzugewinnen und die Institutionen zu verteidigen, die ein gemeinsames Leben ermöglichen. Denn aufhören, über die Zukunft nachzudenken, ist auch eine Form, sie zu verlieren.
„Die Barbarei gewinnt. Nicht die Barbarei der wilden Horden und des Chaos, wie es sich unsere Vorfahren vorstellten. Unsere ist raffinierter: Sie trägt Markenkleidung, ist an der Börse notiert und hat ein Konto auf den Kaimaninseln.“