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Chamanes eléctricos en la fiesta del sol
Der neue Roman von Mónica Ojeda, Finalistin des National Book Award für Mandíbula
Ausgewählt von Granta unter den 25 besten jungen Erzählern auf Spanisch
Auf der Liste der besten Bücher des Jahres laut Babelia
„Mónica Ojeda ist eine strahlende schwarze Sonne im Horoskop des zeitgenössischen Horrors.“
Fernanda Melchor
„Ein andinisches retrofuturistisches Festival am Berg. Psychedelik, Vulkane, Zerfall. Die Sprache brennt und nichts ist, wie es scheint. Ihr auf dieser Reise zu folgen, ist ein intensives Erlebnis.“
Mariana Enriquez
Synopsis
Jahr 5540 des andinischen Kalenders. Noa flieht aus ihrem Geburtsort Guayaquil zusammen mit ihrer besten Freundin Nicole, um am Ruido Solar teilzunehmen, einem großen Volksfestival, das acht Tage und sieben Nächte lang Tausende junger Menschen – Musiker, Tänzer, Dichter und Schamanen – zu Füßen eines Vulkans in den Anden versammelt.
Weit entfernt sind Familien und urbane Gewalt. Vor ihnen öffnet sich eine halluzinierte Landschaft, die im Rhythmus der Musik und der Vulkanausbrüche vibriert, unter einem Himmel, durchzogen von Meteoriten. Für Noa ist diese Reise erst der Anfang: Danach folgt die Wiederbegegnung mit einem Vater, der sie in der Kindheit verlassen hat und jetzt in den hohen Wäldern lebt, einem Gebiet, in dem auch die Verschwundenen verborgen sind, jene, die zum Ruido Solar aufgebrochen sind und nie zurückkehrten.
Gestützt auf eine außergewöhnliche Lyrik, eine atemberaubende Ästhetik und einen unerbittlichen Erzählrhythmus ist Chamanes eléctricos en la fiesta del sol eine mystische Reise zum ursprünglichen Kern von Musik und Tanz. Ein psychedelisches und emotionales Erlebnis, das zugleich eine Suche nach dem Vater und nach Zugehörigkeit in einer von Verlust und Verlassenheit geprägten Welt ist.